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Identitätsstifter: Wie Inszenierung Tourismusregionen ein Gesicht verleiht

Wo eine starke Positionierung im Tourismus immer mehr an Bedeutung gewinnt, bietet die Erlebnisinszenierung ein wichtiges Instrument, um Gäste zu begeistern und sich gegenüber Mitbewerbern hervorzuheben. Gerade für den Bergsommer ergibt sich hier eine Vielfalt an Möglichkeiten. Wie die Umsetzung authentisch und nachhaltig gelingen kann, zeigen die jüngsten Projekte der Erlebnisplan GmbH.

Besänftigen oder lieber begeistern - wie aus Baustellen Attraktionen werden

Um Infrastruktur in Schuss zu halten, reibungslose Abläufe zu garantieren und Gebäude vor Verfall und Schandfleckentum zu bewahren, verwandeln sich in regelmässigen Abständen touristische Einrichtungen in Baustellen. Den Gast gilt es dann durch gut gewählte und ernst gemeinte Worte des Bedauerns zu besänftigen. Oder – man macht aus der Not eine Tugend und verwandelt Baustellen gekonnt in temporäe Attraktionen. Die Erlebnisplan GmbH hat diesen Gedanken nun preisgekrönt umgesetzt.  

Das Schloss - Sehnsuchtsort, Ikone und Bühne

Schlösser gelten dank ihrer repräsentativen Architektur und ikonenhaften Symbolik seit jeher als Pilgerstätte und Sehnsuchtsort.

In ihrem Vortrag am "Brennpunkt Innovation - Tag der Tourismuswirtschaft 2017" an der Fachhochschule Salzburg gibt Erlebnisplanerin Stephanie Fähnrich einen Einblick in die Bedeutung von Schlössern in der touristischen Inszenierung.

Dabei werden zwei sehr unterschiedliche touristische Erlebnisangebote - das Fichtenschloss Zillertal und das Fürstenzimmer der Festung Hohensalzburg - gegenübergestellt und die Prozesse der Produktentwicklung näher beleuchtet.

Vom Bergbahnbetreiber zum Schlossherrn

Stephanie Fähnrich äussert sich in der aktuellen Mountain Manager Ausgabe zur neusten Sommerattraktion der Zillertal Arena und worauf es ankommt um aus einem neuen Angebot eine einzigartige und stimmige Erlebniswelt zu schaffen.

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Inszenieren in Welterbe-Regionen und Naturschutzräumen

Stephanie Fähnrich äussert sich in der Aprilausgabe des Mountain Managers über die Herausforderungen und den Spagat zwischen konservatorischer Pflicht und einer zeitgemässen Vermittlung bei der touristischen Angebotsentwicklung innerhalb herausragender sowie "ausgezeichneter" Landschaftsräume.

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Nachhaltiges Erlebnismanagement bei Bergbahn-Betrieben

Matthias Imdorf äussert sich in der Septemberausgabe des Mountain Managers über die Lage und Herausforderungen heutiger Bergbahnbetriebe innerhalb ihrer Angebotspositionierung. Was längst erkannt ist gilt es nun zu entwickeln:
Weg vom Massenangebot hin zum massgeschneiderten Angebot, vom wintersportfokussierten Betrieb zum ganzjährigen Erlebnisanbieter. Wie man in Zeiten solch eines Wandels den Weitblick behält ohne den Durchblick zu verlieren hängt mit dem eigenen Gartenzaun zusammen.

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Wie inszeniere ich mein Hotel?

Tourismus-Experte Matthias Imdorf erklärt in der aktuellen Ausgabe des Hoteliers, welche Schritte den Weg zu einem gut inszenierten Hotel ebnen. Denn Hotels gibt es viele, und allen gemeinsam sind die zentralen Elemente Tisch und Bett. Doch was darüber hinaus setzt das eine vom anderen Hotel ab? Was schätzt der Gast hier, was er anderswo nicht findet? Diesen und vielen weiteren Fragen gilt es auf den Grund zu gehen.

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Storytelling: Der Treibstoff für touristische Innovationen

Beitrag Mountain Manager 04/2014

In der heute marktführenden Tiroler Familiendestination Serfaus-Fiss-Ladis geht die quantitative Angebots-Entwicklung mit einem zunehmend geschärften Qualitätsbe- wusstsein einher. Bei der im Sommer 2015 eröffnenden grössten Sommerattraktion "Alp Hög" spielt die erzählerische Einbettung uind Schlüssigkeit eine tragende Rolle.